Mag. Monika SUPPER
 Mag. Monika SUPPER 

Rhythmus.Atem.Bewegung.

"Rhythmus - Atem - Bewegung; Lehr und Übungsweise nach H.L.  Scharing" (RAB) wurde von Hanna Lore Scharing im Laufe eines langen Lebens- und Arbeitsprozesses mit unzähligen Patienten, die bei Schmerzen, unterschiedlichen psychovegetativen Beschwerden und einigen neurologischen Erkrankungen mit klassischen schulmedizinischen Methoden nicht mehr weiterkamen, entwickelt.


Es handelt sich um einen eigenständigen Übungsweg, der der Schulung der körperlichen Wahrnehmung und Selbsterfahrung dient. Ziel ist es, dass die Übenden ihren eigenen Lebensrhythmus erkennen, ihm vertrauen und so zu sich selbst besser in Kontakt kommen. Dieser Eigenrhythmus wird im Laufe des Übens immer besser erfahrbar und langsam auch erlebbarer.


Atembehinderte Körperzonen, verklebte Fascien und verhärtete Muskulatur, bedrängte Nerven und Gefäße können sich wieder dem Lebensstrom öffnen, mitschwingen und wieder an die Pulsation des Lebens Anschluss finden



RAB ein leiborientiertes Übungsverfahren zur Bewusstseinsschulung. Die Übungen, die überwiegend auf dem Boden liegend, durchgeführt werden. Es geht um die Aufrichtung des Skelettes und Stärkung der Orthostatik. Diese wird von den Füßen her aufgebaut und erreicht über die Wirbelsäule den gesamten Menschen und zwar nicht nur in der reinen Körperlichkeit. Denn wir Psychosomatiker wissen, dass alle seelischen Erlebnisse und Erfahrungen sich im Körperlichen niederschlagen und sich der Muskulatur einprägen (Körpergedächtnis!). So lernen die Übenden, diese Belastungen wahrzunehmen und mit sich selbst in einen Beobachtungsprozess zu kommen und schließlich das zu lassen und abzugeben, was als (unnötigen) Ballast und Altlasten erkannt wird. So kann sich die Haltung von innen heraus allmählich korrigieren. 
Die Übungsweise Rhythmus -  Atem -  Bewegung nach Hanna Lore Scharing baut auf 7 Prinzipien auf, die auf neurophysiologischer Grundlage durchdacht sind und so unter Berücksichtigung der menschlichen Anatomie erarbeitet wurden.

 

Im Laufe des Übens kommt es zu einer Verbesserung der Wahrnehmung des eigenen Körpers, Selbst - Bewusstsein und daraus resultierend Selbsterkenntnis sowie Einsicht in eigene Bedingtheiten. Leib - seelische Spannungen können sich regulieren, das innere Gleichgewicht kann (wieder) gewonnen werden und ein der übenden Person gemäßer Atem - und Bewegungsrhythmus stellt sich ein. Es geht also um einen für die jeweilig übende Person natürlichen Lebensrhythmus, gemäßen Atemrhythmus und Entwicklung  einer harmonischen - anmutigen Bewegung.

 

 

 

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Mag. Monika Supper

Konzentrative Bewegungstherapie (KBT)

Emotionelle Erste Hilfe (EEH)

Brühler Straße 49

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Email: monika.notburga.supper@gmx.at

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